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Full Stack oder das ganze Spektrum

Ad-Tech-Anbieter benutzen gern die Bezeichnung „Full Stack“, um ihr komplettes Angebot zu betonen. Doch nicht alle Unternehmen, die den Begriff verwenden, meinen damit auch dasselbe.

Die digitale Werbewelt bringt ständig technische Neuheiten und neue Schlagworte hervor, vorzugsweise auf Englisch. Eines, das seit einiger Zeit auch in Deutschland zu hören ist, ist „Full Stack“. Das Wort soll ausdrücken, dass die Lösung eines Dienstleisters komplett ist. Es impliziert, dass andere Lösungen dadurch überflüssig werden. Doch was bedeutet der Begriff genau? Wörtlich übersetzt steht Stack für „Stapel“, Full Stack heißt etwas freier übersetzt „das komplette Spektrum“. Wie breit dieses Spektrum jeweils gefasst wird, hängt jedoch vom Produktangebot des Anbieters ab, der den Begriff verwendet. Full Stack bezeichnet also nicht immer dasselbe.

Lasse Nordsiek, Deutschland-Chef bei Smart Adserver, nähert sich dem Begriff mit folgender Übersetzung: „Eine Full-Stack-Lösung würde man am besten als ‚vollständig integrierte Lösung‘ übersetzen.“ Der Begriff beschreibe einen ganzheitlichen technologischen Ansatz. Die Verzahnung soll einen Effizienzgewinn bewirken. Bei Smart Adserver umfasst Full Stack beispielsweise das Adserving und die Supply Side Plattform, Holistic Yield Management, eine Template Gallery, das Native Ad Studio, Video Instream- und Oustream-Formate, Mobile Webpage-Formate sowie Mobile In-App-Formate. „Im engeren Sinn beschreibt ­eine Full-Stack-Lösung für uns bei Smart Adserver die optimale Zusammenführung und Nutzung der beiden wichtigsten Verkaufskanäle: die direkte und die programmatische Vermarktung“, ergänzt Nordsiek.

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